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Bau & Entwicklung

Aktuelle Baumaßnahmen im Spreepark

Die Hauptbaumaßnahmen für den neuen Spreepark sind in vollem Gange. Die Neueröffnung wird im Frühjahr 2027 stattfinden. 

Ziel der gesamten Spreepark-Entwicklung ist es, Mehrwerte zu schaffen - für die Berliner*innen und den Tourismus, für die Natur, für den Kulturstandort Berlin sowie die lokale und regionale Wirtschaft.

Arbeiten im Zentralbereich

Derzeit werden bis 2027 die zentralen Bereiche des Spreeparks realisiert. Das Englische Dorf entsteht als innovative Event-Location in ebenso ungewöhnlicher wie nachhaltiger Holzbauweise neu. Auch das berühmte Tassenkarussell wurde abgebaut und eingelagert – am ehemaligen Haupteingang des Spreeparks werden die farbenfrohen Tassen zu einem stilbildenden Element der zukünftigen Wiesenlandschaft. Die ehemalige Werkhalle wird derzeit saniert, unter anderem erhielt sie ein neues Dach. Künftig dient sie als neuer Haupteingang und Veranstaltungshalle. 

Riesenrad und Wasserbecken

Mit dem bereits erfolgten Rückbau des Riesenrads für die Sanierung und Transformation konnte das Wahrzeichen des Spreeparks zunächst erfolgreich gesichert werden. Im Sommer 2024 begannen die Arbeiten am neuen Wasserbecken, im September 2025 konnte schließlich die Wiederaufstellung des neuen alten Riesenrads mit einer spektakulären Tragkonstruktion umgesetzt werden. Dafür wurden die Stützen und Tragseile in sogenannten “Konsolen” aus Sichtbeton verankert, anschließend wurden die Stützen per Kran aufgerichtet und die Tragseile eingehängt. Im Anschluss wurde der Radkranz mit insgesamt 40 sanierten und neu lackierten Speichen vervollständigt. 

Zum Bauticker

Mit unseren beiden Webcams lassen sich die Arbeiten am Riesenrad und Wasserbecken sowie am Englischen Dorf live mitverfolgen. Mit den Pfeilen oben rechts im Bild wechselt man von einer Kamera zur anderen.

Bauticker

01.09.2025

Zeitraffer: Sanierung der Riesenrad-Hauptachse

Damit sich das Riesenrad im Berliner Spreepark bald wieder drehen kann, wurden die historischen Bauteile in einer Spezialwerkstatt bei Krakau Stück für Stück aufgearbeitet, um sie langfristig weiter zu nutzen. Rund 300 originale Stahlteile wurden bereits sandgestrahlt, geprüft, repariert und neu beschichtet. Insgesamt kommen rund 90 Tonnen Stahl wieder zum Einsatz - das spart im Vergleich zu einem Neubau knapp 780 Tonnen CO₂ und schont auch wirtschaftliche Ressourcen. Das Zeitraffer-Video bietet einen exklusiven Einblick in die Werkstatt.

29.07.2025

Neues Dach für die Werkhalle

Die Giebelseite der Werkhalle wurde geöffnet, da einer der beiden neuen Haupteingänge zum Spreepark in die Werkhalle integriert wird. Die defekte Dachhaut wurde entfernt, so dass im Moment das alte Tragwerk sichtbar ist. Dieses bleibt erhalten. Es wird eine neue Dachhaut aus besonders leichten Paneelen montiert, auf denen dann wiederum die Solarmodule zur Stromerzeugung angebracht werden können. 

© Grün Berlin

03.07.2025

Video: Pläne für die Werkhalle

Im neuen Spreepark kommt der alten Werkhalle eine tragende Rolle zu. Wie sie künftig genutzt wird und welche Rolle sie in der Energieversorgung spielt, erklärt Parksprecher Tim Gärtner im Video.

20.06.2025

Video: Das passiert mit dem Englischen Dorf

Im Spreepark der Zukunft kehrt auch das Englische Dorf in neuer Form zurück. Im Video erklärt Parksprecher Tim Gärtner, wie das künftige Englische Dorf aussehen wird, was es ausmacht und wo die Bauarbeiten stehen.

17.06.2025

Video: Was passiert zurzeit auf der Riesenrad-Baustelle?

Die Vorbereitungen für die Rückkehr des ikonischen Riesenrads in den Spreepark laufen derzeit auf Hochtouren. Mit unserem Parksprecher Tim Gärtner haben wir die Baustelle besucht.

21.05.2025

Aus alt mach neu

Mehr als 300 Stahlteile des alten Riesenrads aus dem Spreepark werden sandgestrahlt und gereinigt. Insgesamt kommen rund 90 Tonnen Stahl wieder zum Einsatz - das spart im Vergleich zu einem Neubau knapp 780 Tonnen CO₂. 

© Zuzanna Zieba

12.05.2025

Intensive Überprüfung

Aktuell werden die historischen Bauteile des alten Riesenrades in einer Spezialwerkstatt bei Krakau Stück für Stück aufgearbeitet, um sie langfristig weiter zu nutzen. Mehr als ein Drittel der rund 300 originalen Stahlteile wurde bereits sandgestrahlt, geprüft, repariert und neu beschichtet.

© Zuzanna Zieba

23.04.2025

Fundamente für das neue Riesenrad

Für den Bau des zukünftigen Riesenrads wurden im Bereich des ehemaligen Wasserbeckens erste vorbereitende Arbeiten durchgeführt. Dazu wurde die bestehende Bodenplatte geöffnet, um Platz für die Fundamente der Stützen und Tragseile zu schaffen. Anschließend entstanden senkrechte Baugruben, die nun mit Schalungen und Bewehrungskörben ausgestattet werden. Diese Vorbereitungen ermöglichen im nächsten Schritt die Betonage der Fundamente.

Baugrube mit Verschalung

© Manuel Frauendorf

04.04.2025

Frühjahrspflanzungen im Wiesenbereich

Insgesamt werden 73 Bäume – Stammbüsche und Hochstämme heimischer Arten – gepflanzt. Dazu kommen weitere 116 Sträucher unterschiedlicher heimischer Arten, die ausgewählt wurden um die Diversität und ökologische Wertigkeit der Pflanzung zu erhöhen. Darüber hinaus schaffen sie ein geeignetes Umfeld z. B. für den Gelbspötter – einen heimischen Singvogel. Auch Zieraspekte wie etwa Blüten-, Blatt- und Fruchtschmuck spielen bei der Auswahl der Gehölze für den zukünftigen Spreepark eine Rolle

neu angepflanzte Bäume

© Grün Berlin

24.02.2025

Beginn der Umbauarbeiten an der Werkhalle

In der Werkhalle des Spreeparks wurden zu Zeiten des Vergnügungsparks die Fahrgeschäfte gewartet. Bis zur Eröffnung des Spreeparks der Zukunft wird die 2.500 qm große Halle in ein multifunktionales Begegnungs- und Veranstaltungszentrum umgebaut. Zusätzlich wird einer der beiden Haupteingänge in die Halle integriert. Der historische Hirnholzboden muss vor Beginn der Sanierung aufgrund hoher Schadstoffbelastung ausgebaut werden.  

© Manuel Frauendorf

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