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Neustart Spreepark

Auf dem Weg zur Rahmenplanung

Der Spreepark entwickelt sich im Dialog mit den Bürger*innen. Mit dem Start des Projekts begann im Sommer 2016 ein intensives Verfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit. Es fanden vier große öffentliche Dialogveranstaltungen und zwei Planungswerkstätten statt. Die Hinweise und Anregungen von über 2.100 Bürger*innen, Anwohner*innen und Vertreter*innen von Naturschutzverbänden, Interessensgruppen sowie der Politik und Verwaltung flossen in die Entwicklung der Planung für den Spreepark der Zukunft ein.

2016-2018

1. Phase der Bürgerbeteiligung

Im Laufe des Jahres 2017 diskutierten Expert*innen aus den Bereichen Umwelt, Soziales, Tourismus, Kunst und Kultur, zivilgesellschaftliche Vertreter*innen sowie Vertreter*innen der politischen Fraktionen des Bezirks Treptow-Köpenick und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gemeinsam mit dem Planungsteam die Anregungen aus der Bürgerbeteiligung.

ZukunftZukunft

Der Rahmenplan

Ergebnis der 1. Phase der Beteiligung

Aus allen im Lauf des Verfahrens eingebrachten Ideen aus Gesellschaft, Politik und Verwaltung entstand schließlich ein Rahmenplan – die Basis für die weitere programmatische und gestalterische Entwicklung des Spreeparks. Diese entwarf sowohl für die Parkanlage als auch für die darin liegenden Gebäude, Ingenieurbauwerke wie das Riesenrad und auch für die verbliebenen Fahrgeschäfte eine Bandbreite von Ideen zur zukünftigen Entwicklung. Die spannende Historie des Geländes diente als Inspirationsquelle. Bei der Neugestaltung werden die Themen Kunst, Kultur und Natur behutsam miteinander verwoben. Die historischen Relikte des ehemaligen Vergnügungsparks sollen weitmöglichst erhalten und in ungewöhnlichen Zusammenhängen neu belebt werden.

Den erfolgreichen Abschluss der ersten Phase der Bürgerbeteiligung bildete die Vorstellung dieser Rahmenplanung im Mai 2018. Vor ca. 600 Teilnehmer*innen präsentierte das Planungsteam das gemeinsam mit der Öffentlichkeit entwickelte Konzept mit den Schwerpunkten Kunst, Kultur und Natur.