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Konzept & Grundlagen

Kunst, die bereichert

Kunst ist ein wesentliches Gestaltungselement im neuen Spreepark. Das künstlerische Profil des Parks wird ergänzt durch Kunst im Raum - nicht abgehoben, sondern verständlich und zum Anfassen.

Überraschend

Kleinstgebäude und Pavillons des ehemaligen Vergnügungsparks werden selbst zu außergewöhnlichen Kunstwerken und dienen gleichzeitig als Plattform für Kulturveranstaltungen. So wie der ehemalige Pavillon der Schwanenfahrt: Die venezolanische Künstlerin Sol Calero fügt ihm einen farbenfrohen Form- und Materialmix hinzu, der lokale und indigene südamerikanische Perspektiven und Einflüsse aufgreift. 

Erlebbar

Obwohl stillgelegt, werden die Fahrgeschäfte durch eine Neuinterpretation und das Begehbarmachen auch künftig für Erlebnisse der besonderen Art sorgen. Claudia Comte lädt auf dem ehemaligen "Monte Carlo Drive" die Besucher*innen dazu ein, mittels optischer Täuschung Natur, Zeit und Raum neu zu erfahren. Auch die ehemalige Achterbahn Spreeblitz wird begeh- und erlebbar gemacht.

Naturverbunden

Die den Spreepark prägende Natur wird Teil des künstlerischen Konzepts. Unter anderem haucht das Duo Böhler & Orendt einer Gruppe von Bäumen mit einer komplexen Multi-Screen-Videoinstallation Leben ein. Sie schaffen so eine Parallelwelt, in die die Besucher*innen eintauchen können. 

Kunst im Eierhäuschen

Mit der Wiederbelebung des Eierhäuschens entsteht nicht nur wieder eine neue Gastronomie mit Biergarten und Schiffsanleger direkt an der Spree. Das Eierhäuschen wird zur Keimzelle der Kunst im Spreepark, zum Kunsthaus mit Residenzen und Ausstellungsräumen, in denen Künstler*innen frei ihre Werke gestalten und die Besucher*innen daran teilhaben lassen.